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WLAN-Förderprogramm wird ausgebaut und verlängert

Mehr förderfähige Hotspots und höherer Förderhöchstbetrag pro Kommune

26. September 2019

Kostenloses Internet an öffentlichen Plätzen oder touristischen Punkten soll die Attraktivität von Kommunen erhöhen. „Digitale Dorflinde“, das WLAN-Förderprogramm der Hessischen Landesregierung ist ein großer Erfolg. Mittlerweile sind schon 411 Hotspots in Betrieb und weitere 522 Standorte in Arbeit. Bis Ende 2019 hat die Landesregierung für das Förderprogramm zwei Millionen Euro bereitgestellt. Nun wird das Programm bis Ende 2020 verlängert und die Mittel dafür aufgestockt.

Mobiles Internet wird immer wichtiger

„Mobiles Internet wird im Alltag immer wichtiger. Alle Kommunen in Hessen, die sich bisher noch nicht am Förderprogramm beteiligen, möchte ich ermuntern, den Förderantrag zu stellen. All jene, die bereits Hotspots installiert oder beantragt haben, können die Zahl der Hotspots erhöhen“, so Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus.

Zukünftig pro Kommune 20 Hotspots förderfähig

Bisher wurden pro Kommune maximal 10.000 Euro für 10 Hotspots mit bis zu 1.000 Euro pro Hotspot an Fördermitteln bereitgestellt. Zukünftig sind pro Kommune 20 Hotspots förderfähig mit einem Förderhöchstbetrag von 20.000 Euro. Das Geld kommt aus der Landesinitiative „Land hat Zukunft – Heimat Hessen“, die den ländlichen Raum stärken soll.

Um den Kommunen bestmögliche Konditionen zu sichern, hat das Land über den kommunalen IT-Dienstleister ekom21 einen Rahmenvertrag mit dem Unternehmen IT-Innerebner GmbH abgeschlossen, das die Hotspots aufbauen und betreiben wird.

 

Quelle: Hessische Staatskanzlei, Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung



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