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Landkreis Hersfeld-Rotenburg soll "smarter" werden

Landrat übergibt Bewilligungsbescheid für Digitalisierungskonzept

15. Februar 2019
Auf dem Foto von links zu sehen sind die Mitglieder des Aufsichtsrates der WFG: Thomas Fehling (Bürgermeister Bad Hersfeld), Thomas Rohrbach (Bürgermeister Niederaula), Harald Preßmann (Bürgermeister Hauneck),  Landrat und WFG-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Michael Koch, WFG-Geschäftsführer Bernd Rudolph sowie die Aufsichtsratsmitglieder Uwe Hassl (Bürgermeister Bebra) und Christian Grunwald (Bürgermeister Rotenburg). Foto: Hersfeld-Rotenburg
Auf dem Foto von links zu sehen sind die Mitglieder des Aufsichtsrates der WFG: Thomas Fehling (Bürgermeister Bad Hersfeld), Thomas Rohrbach (Bürgermeister Niederaula), Harald Preßmann (Bürgermeister Hauneck), Landrat und WFG-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Michael Koch, WFG-Geschäftsführer Bernd Rudolph sowie die Aufsichtsratsmitglieder Uwe Hassl (Bürgermeister Bebra) und Christian Grunwald (Bürgermeister Rotenburg). Foto: Hersfeld-Rotenburg

Bad Hersfeld - Bei der Digitalisierung haben Kommunen oft noch einen weiten Weg vor sich. Um im Wettbewerb mit Ballungsräumen bestehen zu können, müssen vor allem ländliche Regionen eigene Strategien erstellen. Solch ein regionales Digitalisierungskonzept plant die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg: das „Smart-City-Lab“. 

Den Bescheid dazu übergab Landrat Dr. Michael Koch persönlich und ließ sich von WFG-Geschäftsführer Bernd Rudolph das Projekt erklären.

„Die Digitalisierung wird unser Leben – auch in wirtschaftlicher Hinsicht – beeinflussen und zunehmend prägen“, erklärt Rudolph: „Daher ist es wichtig, sich intensiv und konzeptionell auf diese Veränderungen vorzubereiten. Die Smart-City-Aktivitäten der Kreisstadt Bad Hersfeld können dabei einen besonderen Ankerpunkt bilden.“

Koch zeigte sich von dem Projekt angetan: „Geplant ist, die Digitalisierung in unserem Landkreis voranzubringen und dabei die Kommunen mit einzubinden.“ Daher fungieren sowohl der Landkreis als auch alle dazugehörigen Kommunen als Projektpartner. Im Landkreis soll ein zentraler Punkt geschaffen werden, der die kreisweite Einführung und Nutzung smarter Technologien organisiert und als eine Art Entwicklungslabor für digitale Technologien dient. Zur Erstellung des Konzeptes soll nun ein qualifizierter Dienstleiter im Rahmen einer Angebotsabfrage gefunden werden.

Das LEADER-Programm der EU übernimmt 60 Prozent der Kosten, das entspricht einem Zuschuss von 27.000 Euro. Im Beisein von Aufsichtsratsmitgliedern der WFG übergab Landrat Koch, der gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender ist, die Förderunterlagen.


Quelle:
Landkreis Hersfeld-Rotenburg



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